Spiritualitaet als Ressource und Leitfaden für die soziale Arbeit

Spiritualität als Ressource und Leitfaden für die Soziale Arbeit

Autor: Vitus Beck

„Die Soziale Arbeit versucht seit einigen Jahren das, was sie tut durch die wissenschaftliche und die ökonomische Rationalität zu fundieren.“

Der Weg, auf dem Soziale Arbeit sich derzeit befindet, entfernt sie zunehmend von ihren „menschlichen“ Eigenschaften. Diese Diplomarbeit will zeigen, inwiefern sich fernöstliche Philosophien wie der Buddhismus und das I Ging in die Praxis und Theoriebildung Sozialer Arbeit fügen lassen und als Bereicherung gesehen werden können. Von diesen Bereicherungen könnten die praktizierenden und werdenden Sozialarbeiter profitieren. Vor allem die systemischen Ansätze nach N. Luhmann und Gegorge Spencer-Brown, sowie der konstruktivistische Denkansatz nach von Glasersfeld und von Foerster ermöglichen der Sozialen Arbeit Zugang zu fernöstlichem Gedankengut, das die Soziale Arbeit vor allem durch praktische Lösungsansätze für den Umgang mit der Theorie bereichern kann.

Es werden konkrete Übungen (Achtsamkeit und Meditation) und das Prinzip der Selbsterforschung, als Antwort auf den Konstruktivismus beschrieben. Diese Übungen sind nicht nur für AdressatInnen Sozialer Arbeit wertvoll, sie bedeuten vor allem den Sozialarbeiter  eine unerschöpfliche Ressource. Empathisches Einfühlungsvermögen, geistige Klarheit und Flexibilität sowie psychische Stärke können tatsächlich „trainiert“ werden.

Vor allem in der Sozialen Arbeit kann über einen „gemeinsamen Weg“ von Wissenschaft und dieser Spiritualität nachgedacht werden.

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